Känguru der Mathematik an der IGS Emmelshausen  

Schüler knobeln und rechnen im Bundeswettbewerb

Wie in jedem Jahr nahm die IGS Emmelshausen mit vielen Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil.

Der Wettbewerb soll die Freude an der Mathematik wecken und die Schülerinnen und Schüler zum Knobeln an teilweise schwierigen Aufgaben anregen. Der Test ist in leichte, mittlere und sehr schwere Aufgaben unterteilt. Es gilt auch so etwas wie das olympische Motto: „Dabei sein und mitknobeln ist alles!“

Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde, auf der seine erreichte Punktzahl steht und ein kleines mathematisches Spielzeug. In diesem Jahr war es ein kniffliges Band bestehend aus bunten Dreiecken, mit dem man geometrische Figuren in bestimmten Farbmustern legen muss.

Die Stufensieger der IGS Emmelshausen erhielten zusätzlich weitere Sachpreise:Theresa Kneip 6a, Josef Steffen 7a, Marlo Kaiser 9a. Außerdemwird pro Schule ein Sonderpreis für den weitesten „Kängurusprung“ verliehen. Diesen erhält der Schüler, der die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst hat. In diesem Jahr ging der Preis an Sarah Gras (7a).

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch! Die Schulgemeinschaft freut sich schon jetzt auf die Teilnahme im nächsten Jahr, weil dann zum ersten Mal auch Oberstufenschüler an diesem Mathematikwettbewerb mitmachen können.

Kathrin Schmengler 

Gründer des Mathematikums in Gießen an der IGS in Emmelshausen

Professor Albrecht Beutelspacher führt auf einfache Weise „Mathematische Experimente“ durch

Die IGS Emmelshausen führt ihre Vortragsreihe im Rahmen des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts in Kooperation mit dem gleichnamigen Verein „MNU“ mit einem Vortrag von Albrecht Beutelpacher fort. Beutelspacher ist Professor für Geometrie und Diskrete Mathematik am Mathematischen Institut der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Er hat bereits mehrere Preise wegen seiner Verdienste um den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht erhalten, unter anderem den Communicator Preis für herausragende Leistungen in der Vermittlung seiner Wissenschaft in die Öffentlichkeit. Im Jahr 2002 gründete er in Gießen mit dem Mathematikum ein Mathematikmuseum, das die Besucher auffordert, sich aktiv mit den Objekten zu beschäftigen und die Experimente auszuprobieren. Auch die bekannte Wanderausstellung „Mathematik zum Anfassen“, die von Beutelspacher initiiert wurde, hat in Gießen ihren Ausgangspunkt. Beutelspacher hat ferner eine eigene Kolumne in der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“, in der er unterhaltsame Beiträge mit Bezug zur Mathematik veröffentlicht.

Die Integrierte Gesamtschule Emmelshausen freut sich,

am Dienstag,

den 17. Juni 2014

um 19 Uhr

Herrn Beutelspacher in der Mensa der Schule zu einem Vortrag begrüßen zu dürfen.

Mit Hilfe einfachster Materialien möchte  der Professor faszinierende Experimente vorführen und deren mathematische Bedeutung erläutern. All diese Experimente können von den Zuhörern zu Hause direkt nachgemacht werden. Der Vortrag verspricht, besonders faszinierend und kurzweilige zu sein.

Eingeladen sind
alle Eltern und Schüler der IGS Emmelshausen,
der weiterführenden Schulen des Rhein-Hunsrück-Kreises,
der umliegenden Grundschulen und
weitere mathematisch interessierte Freunde der Schule.

Känguru der Mathematik

In diesem Jahr fand der Mathematikwettbewerb zum 20. Mal statt. Allein in Deutschland haben dieses Jahr über 800000 Schüler vom 3. bis zum 13. Schuljahr mitgemacht. Auch in diesem Jahr hat die IGS Emmelshausen zusammen mit der Realschule Plus mit über 120 Schülern am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen.

Der Wettbewerb soll die Freude an der Mathematik wecken. Der Test ist in leichte, mittlere und sehr schwere Aufgaben unterteilt. Es gilt auch so etwas wie das olympische Motto: „Dabei sein und mitknobeln ist alles!“ Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde, auf der seine erreichte Punktzahl steht und ein kleines mathematisches Spielzeug. In diesem Jahr war es ein anspruchsvolles, dreidimensionales Puzzle für einen Würfel.

Unsere Stufensieger erhielten zusätzlich weitere Sachpreise:  Aleksandra Borkowska 6a, Viktoria Knizia 8c und Thorben Mohr 9d.Wie in jedem Jahr gibt es pro Schule einen Sonderpreis für den weitesten „Kängurusprung“. Diesen erhält der Schüler, der die meisten Aufgaben hintereinander richtig löst. In diesem Jahr ging der Preis an Fabian Jülliger (6b).

von links nach rechts: Kathrin Schmengler,  Fabian Jülliger, Aleksandra Borbowska, Viktoria Knizia, Thorben Mohr, Michael Trefzer (Schulleiter)

Besonders beeindruckend ist die Leistung der Schülerin Viktoria Knizia, die nicht nur die Schulbeste bei dem Test ist, sondern auch deutschlandweit einen offiziellen dritten Platz erreicht hat. Sie erhielt für ihre herausragenden Leistungen ein zusätzliches mathematisches Denkspiel. Sie ist in ihrer Jahrgangsstufe unter die besten 200 von 71000 Teilnehmern gekommen.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch und allen anderen auf ein Neues im nächsten Jahr!

Kathrin Schmengler